Meine Wandgalerie im Schlafzimmer lädt zum Träumen ein

Wandgalerien machen jede Wand zu einem Hingucker. Ich habe mich dabei immer gefragt, wie gelingt es, dass die Rahmen an der Wand nicht wild und willkürlich aufgehängt sind, sondern das Ergebnis stilvoll wirkt und sich gut in den Raum einfügt. Also habe ich mich selbst herangewagt: Hier ist mein Ergebnis!

Bei Instagram und den diversen Einrichtungsblogs dieser Welt hast Du es schon gesehen: Schöne, große und kleine Bilderrahmen, die in einer wunderschönen Galerie ein tolles Ensemble schöner Fotografien und Urlaubserinnerungen bilden.

Deine Lieblingsbilder und -fotos kannst Du so besonders schön präsentieren. Ich habe mich dazu entschieden, an der Wand neben unserem Bett eine kleine Galerie aufzuhängen. Dort finden einige Lieblingsstücke ihren Platz und laden abends zum Träumen ein.

Die Farbauswahl der Bilderrahmen

Ich habe mich dazu entschieden, schwarze und weiße Bilderrahmen zu wählen. So fügen sich die Rahmen in die ruhige Farbgebung des Schlafzimmers ein.

Wandgalerie im Schlafzimmer

Alle Bilderrahmen haben eine unterschiedliche Struktur. Mir war es wichtig, dass die Galerie harmonisch, aber nicht langweilig wirkt. Also habe ich verspielte mir sehr geradlinigen Rahmen kombiniert. Alle Motive entstammen einer ähnlichen Farbfamilie. So wirken die Motive in sich ruhend. Lediglich das Farbfoto meines Sohnes tritt leicht hervor.

Wandgalerie im Schlafzimmer

Die Form der Galerie

Das Textilkabel meiner „Nachttischlampe“ bildet das Lot für die Mittellinie, an der ich die Bilderrahmen ausgerichtet habe.

Wandgalerie im Schlafzimmer

Ich habe mich ganz bewusst für eine offene Struktur entschieden! Die Fläche der Galerie schließt nicht einheitlich ab, dennoch wirkt die Galerie in sich einheitlich, harmonisch, aber nicht streng.

Wandgalerie im Schlafzimmer

Wie gefällt Dir meine neue kleine Galerie?

Bilderrahmen | IKEA

Stuhl | Ein Erbstück aus der Familie

Glühbirne mit Textilkabel | BoConcept

Kissen | IKEA

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