Das Sitzfenster. Mein Ort zum Gucken und Träumen

Das Sitzfenster. Eigentlich muss ich dazu gar nicht mehr schreiben, oder? Das Wort sagt alles. Es ist der Ort, um gemütlich drinnen in einem Fenster zu sitzen und nach draußen zu blicken. Genussvoll eine Tasse Tee trinken, innezuhalten, dem prasselnden Regen zu lauschen oder den Sonnenuntergang genießen, mit den Kindern ein Buch lesen und sich in eine Wolldecke kuscheln.

Das Sitzfenster war mein größter Wunsch bei unserem Bauvorhaben. Lange haben mein Mann und ich überlegt: Können wir es in unseren Ideen zum Grundriss realisieren? Wo findet es einen guten Ort? Und wie kann das ganze konstruktiv gelöst werden?

Die Planungen

Bei unseren Gesprächen mit unserem Bauleiter wurde schnell klar: Wir wollen ein richtiges Sitzfenster bauen, mit besonders tiefer „Fensterbank“. Gerahmt sein sollte es von einem leichten Vorsprung, damit das Sitzfenster auch in unserem Wohnbereich ein richtiger Hingucker wird. Das Sitzfenster wurde bei uns also baulich berücksichtigt. Es hat eine Sitztiefe von knapp 60cm. Das klingt erst einmal sehr viel. Da wir aber die Möglichkeit haben wollten, uns mit unseren Kindern im Sitzfenster einzukuscheln, durfte an Tiefe nicht gespart werden.

Das Ergebnis

Das Fenster ist fester Bestandteil unseres Wohn-Konzepts gefunden. Wir haben uns nicht für eine zweite Coach, sondern für unser lässiges und einladendes Sitzfenster entschieden. Die Accessoires bilden den Brückenschlag zwischen Coach und Sitzfenster. Entschieden habe ich mich für Kissen aus der Serie „Dot“ von HAY und eine kuschelige graue Wolldecke, die ich in einer Butik in Dänemark gefunden habe.

Ausgekleidet haben wir die Sitzfläche mit Eichenholz – passend zu unserem Parkettfußboden.

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